Tag 10

letzter Tag, Siegerehrung

17.November 2013

Gruppenfoto der deutschen Delegation nach der Siegerehrung

Und wieder waren wir pünktlich beim Frühstück. Nach unserer morgendlichen Routine ging es mit dem Aufzug nach unten zum Buffet. Auf die Aufzüge muss man mittlerweile schon mal über 10 Minuten warten, was ziemlich anstrengend und nervig sein kann. Nach dem Frühstück haben wir Zähne geputzt und fuhren dann mit einem der Busse, die die Teilnehmer morgens vom Hotel zur Halle bringen, zum Wettbewerb. Heute war es relativ unspektakulär, da keine Bewertung mehr stattfand. Besucher durften sich die Projekte der Open Category ansehen und wir mussten nur bis 11 Uhr präsentieren. Ein paar Schaulustige kamen wirklich noch! Außerdem haben wir die Zeit genutzt, um allen anderen Teams einen Besuch abzustatten und uns ihre Projekte erklären zu lassen. Viele waren interessant, doch schienen sie ab und zu mehr von den Coaches als von den Kindern gemacht worden zu sein, da sie keinerlei Fragen beantworten konnten - vielleicht lag es auch an den fehlenden Englischkenntnissen? Wir haben aber einige kleine Geschenke bekommen, zum Beispiel Kerzen, Lesezeichen und vor allem Anstecker. Desweiteren haben wir uns mit den Teams unterhalten, mit denen wir uns gestern angefreundet haben, darunter Teams aus Peru, Oman, Griechenland und Qatar beziehungsweise Ägypten. Natürlich haben wir auch mit manchen Kontaktdaten ausgetauscht, um ab und an von sich hören lassen zu können. Uns wundert aber immer ein wenig, dass wieder unzählige Fremde Fotos mit uns machen wollten. Und diese alle durften uns eine Unterschrift auf einem Papier hinterlassen. Es ist sehr schön, so viele Menschen aus verschiedenen Ländern kennenzulernen, die alle so herzlich sind! Unsere Freundin aus Oman hat uns kurz vor der Abreise sogar den Schal geschenkt, den sie selbst getragen hatte, in den Farben ihrer Landesflagge, sie war sehr süß. Circa um 11 Uhr konnten wir also alles zusammenpacken, der Wettbewerb war für uns vorbei. Unser Modell und die Plakate bleiben in Jakarta, aufgrund des schweren Transports sperriger Güter.

Wir haben uns alle in der unteren Hälfte der Halle getroffen, um die Siegerehrung anzusehen und die WRO 2013 offiziell zu beenden. Die Siegerehrung wurde für uns sehr emotional! Uns wurde bewusst, dass unsere Reise damit zu Ende ist, die Reise, auf die wir uns schon so lange gefreut und vorbereitet haben. Durch die Musik, die vielen Menschen um uns herum, die die letzten Minuten mit uns genossen und die Klarheit, dass wir uns in absehbarer Zeit von allen verabschieden müssen, trieben uns dann doch des Öfteren Tränen in die Augen. Es war einfach überwältigend und durch die Müdigkeit wurde alles nur noch emotionaler. Eine Frau und ein Mann verkündeten nacheinander die ersten 8 Plätze jeder Kategorie. Wir Deutschen konnten einen 6. Platz (Regular Category) und einen 3. Platz (Open Category) holen. Letzteren konnten die Pelestorms erringen, wir haben uns sehr mit ihnen gefreut! Wir selbst kamen leider nicht unter die besten 8, doch für uns war die Erfahrung und die Ehre, an diesem Wettbewerb teilzunehmen, wichtiger als eine Platzierung unter den besten 8. Wir wollten nicht, dass die Zeit hier zu Ende geht, auch wenn wir das in der ersten Nacht in Jakarta nie gedacht hätten. Wir haben so viele Leute kennengelernt, andere Kulturen und haben unser Englisch testen können, welches wir in der Schule gelernt haben. Wir konnten kommunizieren und das sogar gut! Dementsprechend hat uns die Reise einiges gebracht: Freunde, Erfahrungen, Spaß, wir konnten Teile der Welt sehen, die wir wohl auf anderem Wege nie so hätten kennenlernen können. Für uns also ein Erfolg auf ganzer Linie, auch ohne Platzierung.

Nachdem alle Deutschen auf der Bühne ein Gruppenfoto gemacht hatten, warteten wir vor der Halle auf den Bus, der uns zurück ins Hotel bringen sollte. Ein Teil der Teams musste direkt zum Flughafen. So verabschiedeten wir uns von allen, letzte Geschenke, Autogramme und Umarmungen wurden ausgetauscht, letzte Fotos gemacht und dann war sie vorbei, die WRO. Mit dem Bus ging es zurück zum Hotel. Wir hatten noch unser Zimmer, da wir erst mitten in der Nacht zum Flughafen müssen. Die anderen Teams, die heute abgereist sind, mussten in der Lobby warten, bis sie zum Flughafen gebracht wurden. Wir gingen also auf unser Zimmer und haben unsere Sachen gepackt. Wir waren sogar so freundlich, die Pelestorms in unser Zimmer zu lassen, um dort zu warten, bis es zum Flughafen geht. Nach dem Packen ging es für uns zum Abendessen und danach zurück aufs Zimmer, wo wir die verbleibende Zeit bis zu deren Abflug mit unseren Gästen sinnvoll verbrachten, was mit unzähligen Lachern verbunden war. Nachdem wir auch diese verabschiedet haben, sind wir nun bei den Leuten von Technik begeistert und ich schreibe wie jeden Abend den Blog. In ein paar Stunden werden wir abfliegen. Erst zurück nach Dubai und nach recht kurzem dortigen Aufenthalt weiter nach Frankfurt. Gegen 18 Uhr werden wir dann dort landen und uns auf den Weg gen Hassloch machen. 15 Stunden reiner Flug liegen also noch vor uns. Dienstag ruft dann auch wieder die Schule. Dabei wollen wir noch gar nicht nach Hause! Wir sind sehr traurig, dass alles vorbei ist. Alles in allem war heute also mal wieder ein sehr schöner, aber auch sehr trauriger und emotionaler Tag und wir hätten uns gewünscht, mehr Zeit zu haben. Wir werden diese Anreise niemals vergessen, diese Bilder und Erfahrungen werden wir nie vergessen und immer mit im Herzen haben, da sind wir uns sicher!

Tag 9

1.Wettbewerbstag

16.November 2013

Heute Morgen ging es los! Wir waren sogar zu früh beim Frühstück, da wir schon um 5 Uhr aufgestanden sind. Nach dem Essen ging es um 7 Uhr zur Halle. Die meisten anderen Boxen sahen viel eindrucksvoller aus als unsere, wir hatten etwas Angst, dass wir keinerlei Chancen haben. So gingen wir zu unserem kleinen "Stand" um alle Sachen abzulegen und dann zur Eröffnung zu gehen. Diese fand im Freien statt, was aufgrund der Hitze sehr anstrengend war. Man konnte zwei Tänze sehen und 3 Reden hören, bevor mit einem Gong die WRO 2013 eröffnet wurde. Um die Teilnehmer vor der Sonne zu schützen, wurden Schirme verteilt, dennoch zogen sich alle deutschen Teams in den Schatten zurück. Die Eröffnung war also interessant, doch durch die Hitze war die Stimmung getrübt. Allgemein scheint Organisation keine Stärke der Indonesier zu sein.

Dann ging es zurück in die Halle zu unserer Box, um noch einige Testläufe zu machen. Es war die reinste Katastrophe! Plötzlich ging gar nichts mehr. Der Aufzug fuhr immer nach unten, doch dann sofort wieder nach oben, ohne dass Jasper die Fahrt durch die Krypta gemacht hat. Oder der Roboter erkannte schwarze Linien, wo keine waren. Wir waren am verzweifeln! Doch nach und nach konnten wir mitunter dank freundlicher Hilfe alle Probleme lösen. Das fanden wir sehr eindrucksvoll und einzigartig: hier kämpft man miteinander, nicht gegeneinander. Man hilft einfach, wo man kann. Und auch alle anderen Teams waren uns gegenüber immer sehr freundlich, kleine Geschenke werden verteilt und jeder zeigt Interesse an den Projekten der anderen. Das Klima ist in dieser Hinsicht also sehr angenehm! Kurz bevor die Jury kam, funktionierte wieder alles. Eigentlich waren wir den ganzen Tag nicht aufgeregt. Um 13.30 Uhr kamen auch erst die "Judges". Als diese uns gegenübersaßen und sich eine Traube aus Menschen um uns bildete, stieg aber doch die Nervosität. Alle anderen Teams haben einen eindrucksvollen Aufbau und einen gelernten Text. Wir nicht. Also haben wir ihnen unser Projekt erklärt und vorgeführt und konnten locker und frei reden, da wir an keinen Text gebunden waren. Auch alle Fragen konnten wir beantworten und die Jury hat sogar die vorgegebene Zeit für Fragen überschritten, da sie noch mehr erfahren wollten. Die Resonanz der Judges war durchgehend positiv, wir waren sehr froh! Auch die anderen Teams, Coaches und Besucher haben uns für unsere Idee sehr gelobt. Wir sind also durchweg gut angekommen! Wir sind eigentlich stolz auf uns. Und das, obwohl wir hier nur Englisch reden. Es funktioniert! Wir haben uns auch schon mit anderen Teams angefreundet und uns ein paar Projekte angesehen. Unseren kann definitiv mithalten, es wird also spannend.

Nach der Jurybewertung kam das Friendship-Dinner, das für uns relativ enttäuschend war. Es gab ein sehr kleines Buffett, von dem uns kaum etwas geschmeckt hat und viel zu wenige Tische für die Teilnehmer. Und alles im Freien. Danach ging es direkt wieder an den Veranstaltungsort, an dem auch die Eröffnung stattfand. Dort befindet sich ein See und eine Tribüne. Es wurde ein Musical gezeigt, in welches eine Lasershow integriert war. Leider alles auf Indonesisch aber das Feuerwerk war beeindruckend! Riesig und laut, aber sehr, sehr schön! Also kennenlernen konnte man bei diesem Dinner kein anderes Team, darüber sind wir sehr traurig!

Morgen ist alles für Besucher geöffnet, unser Schicksal liegt also in den Händen der Jury, die Bewertung ist angeblich für Open Category vorbei. Aber bei diesen Organisationstalenten hier weiß man ja nie so genau. Wir freuen uns trotzdem auf morgen, sind sogar ein bisschen traurig, dass wir Heim fahren, mittlerweile haben wir uns an das anfangs so schrecklich scheinende Indonesien gewöhnt. Und es ist so interessant, beim Wettbewerb mit so vielen Kulturen in Kontakt zu kommen! Man lernt hier wirklich viel, doch unbewusst, weil es so viel Spaß macht! Und jeder möchte mit uns Fotos machen, völlig Fremde. So können wir auch visuelle Erinnerungen mitnehmen. Außerdem kennen uns hier sehr viele durch unser Video in Youtube, das hätten wir nicht gedacht! Doch sogar nach Ägypten oder Japan ist es schon gelangt. Das haben wir nicht erwartet. Morgen wird also wieder ein interessanter Tag.

Tag 8

Aufbau

15.November 2013

Aufbau unseres Roboter-Modells


Unser Pit

Wir haben nicht verschlafen! Aber mal wieder die Karten fürs Frühstück vergessen. Nach einer Ehrenrunde konnten wir dieses trotzdem zu uns nehmen. Dann ging es auch direkt zur Ecovention Hall, wo die WRO stattfindet. Dazu mussten wir ein Taxi nehmen, wegen unserem ganzen Gepäck. Dann hieß es den Tag lang nur eins: aufbauen. Erst dachten wir, wir bräuchten nur ein paar Stunden dafür, doch dann gab es doch einige Komplikationen, deren Ausmerzung einige Zeit in Anspruch nahm. Beispielsweise fehlte uns eine nicht zu vernachlässigende Menge an doppelseitigem Klebeband. Auch waren die Kurven auf unserem eigens für diesen Wettbewerb produzierten Pappmodell falsch geklebt, sodass einiges ausgebessert werden musste. Auf dem einen Tisch, über welchen unsere 2x2x2 Meter große Box verfügte, fand unser Modell nicht genug Halt. Team Lübeck hat uns netterweise ihren Tisch überlassen, wir waren und sind dafür sehr dankbar! Die Plakate mussten wir mithilfe einer Konstruktion aus Kabelbinder und Strick am Rahmen der Box befestigen. Änderungen am Modell: es war dieses mal aus weißer Pappe, um die schwarze Linie besser erkenntlich zu machen und aus ästhetischen Gründen. Des Weiteren haben wir die obere Rückwand und die untere Wand mit den Rundbögen mit bedrucktem Papier beklebt (Steinmuster), um alles ein wenig schöner zu machen.

Nachdem endlich unsere Box fertig gestaltet war, also alle Plakate an der richtigen Stelle hingen und auch das Pappmodell auf den beiden Tischen seinen Platz gefunden hatte, machten wir einen Testlauf. Er ging schief.

Die Lücke zwischen dem "Mittelschiff" und dem Aufzug hat Jasper als schwarze Linie erkannt und gestoppt. Das Problem ließ sich dank Papiereinsatz beheben. Das Auslösen der Pneumatik stellte sich auch etwas schwerer heraus. Der Arm des Roboters hat immer zu weit gedreht und so die Vorrichtung abgerissen und mitgezogen. Auch zu diesem Problem gehörte eine Lösung: der Arm wird heruntergeklappt, der Mechanismus ausgelöst und erst nach einer kurzen Strecke der Arm wieder nach oben geklappt. Alle Probleme konnten wir also lösen und nachdem es draußen schon dunkel war lief bei uns alles glatt.

Daraufhin konnten wir uns die Projekte anderer Teams ansehen. Sie sehen alle sehr interessant und bunt aus! Die einen reinigen die Meere von Abfall, die nächsten zeigen die Pyramiden in Ägypten und so weiter. Wir konnten uns auch mit ein paar anderen unterhalten. Egal, woher die Menschen kommen, sie sind alle sehr nett und herzlich. Man hilft sich hier gerne gegenseitig, auch wenn man eigentlich im Konkurrenzkampf steht. Die Stimmung ist also wirklich gut. Wir sind beeindruckt von den vielen verschiedenen Menschen und Kulturen, die hier aufgrund einer Gemeinsamkeit zusammenkommen. Es ist spannend, mit den Menschen zu reden. Wir sind gespannt, wie es morgen wird, wenn wir uns wirklich alle kennenlernen und auch die Projekte der anderen erklärt bekommen. Jetzt geht es also so richtig los!

Zur Stadt: Julia war gestern noch mit Walter Becker, dem Coach, und den Pelestorms in der Stadt, auf der Suche nach Chinatown. Sie war leider nicht erfolgreich, aber die Stadt konnten sie bei Nacht erleben. Es ist schlimm, wie die meisten Menschen hier leben! Überall Slums und kleine, magere Kinder, die um Geld betteln müssen. Kakerlaken und vor allem Katzen begegnet man ununterbrochen. Uns tun die meisten Menschen hier sehr leid! Wir glauben, dass wir von allem, was wir hier erlebt haben, einiges mitnehmen können. Schon 1€ ist hier sehr viel Geld, was wir manchmal ohne nachzudenken ausgeben würden, weil es in Deutschland nicht sehr viel ist. Wir lernen also jeden Tag dazu.

Gegessen haben wir in der Halle, nicht lecker, und sind daraufhin zurück ins Hotel gelaufen. Jetzt bereiten wir uns mental auf morgen vor und laden alle Akkus der NXTs auf. Morgen muss alles sitzen!

Tag 7

Deutsche Schule & Taman Mini Indonesia

14.November 2013

Gruppenbild deutsche internationale Schule


Taman Mini Indonesia

Gestern Abend sind sehr viele deutsche und ein schweizer Teams im Hotel hier in Jakarta angekommen. Daher war heute ein Gruppenausflug auf dem Plan: erst die deutsche Schule in der Stadt besuchen und dann in den Park „Taman Mini Indonesia“, wo verschiedene Bauten in Mini nachgebaut sind. Um halb 7 wollten wir uns zur Abfahrt treffen.

Die Nacht über hatten wir gut geschlafen und auch sehr fest, das hat sich dann heute Morgen gerächt. Wir haben beide Wecker verschlafen. Um 6.25 Uhr wurde Miriam allerdings wach und fragte, wann wir denn da sein sollten. Julia war sofort hellwach und gab die dazu passende Antwort. 2 Mädchen. 1 Bad. 5 Minuten. Es wurde etwas hektisch. Trotzdem waren wir noch mit annehmbarer Verspätung in der Lobby des Aston Marina Hotels. Es kamen sogar noch Teams nach uns an, wir sind wirklich stolz auf uns. Frühstück mussten wir so oder so nicht im Hotel einnehmen, das sollte in der Schule gestellt werden. So stiegen 40 technikbegeisterte in einen eigens für den Tag angemieteten Bus. Die mit uns befreundeten Pelestorms waren auch wieder mit dabei. Es war etwas auffällig, dass die Rücken derer, die gestern auf der Insel im Wasser geschnorchelt sind, etwas gerötet waren - leider ist „etwas“ eine Untertreibung.

90 Minuten mussten wir dann mit unseren Sonnenbränden und im Halbschlaf im Bus ausharren, bis wir an die Schule inmitten der Stadt kamen. Die Schüler dort haben uns sehr herzlich begrüßt und einer der deutschen Lehrer hat uns in die Aula des Gebäudes geführt. Es war ungewohnt Deutsch sprechende Menschen um sich zu haben! Die Schule an sich wirkt anders als unser gutes Hannah-Arendt-Gymnasium. Die Schüler dürfen überall toben, ob innen oder außen und auch der Umgang untereinander und vor allem zwischen den Altersgruppen scheint lockerer, respektvoller und herzlicher. In der Aula angekommen durften wir als Gäste ganz vorne Platz nehmen. Die Stühle waren dort wie in einem Theater aufgebaut, in welchen die einzelnen Sitzreihen ansteigend hintereinanderstehen, den Blick auf eine Bühne gerichtet. Dort haben zwei Teams Projekte rund um Roboter vorgestellt und mussten einige Fragen der interessierten Fünft- bis Siebtklässlern beantworten, die aufgerufen wurden, sich rund um die ebene Bühne auf den Boden zu setzen, um einen besseren Blick auf den Roboter aus Lego zu haben.

Nach den Präsentationen durften auch wir Fragen stellen rund um die Schule, deren Schüler und Lehrer. Es war sehr interessant zu erfahren, aus welchen Beweggründen die Kleinen dort die Deutsche Schule besuchen. Nach einer kleinen Führung gab es dann belegte Brötchen und etwas zu trinken!

Unser Fazit: Würde man nicht wissen, dass man mitten in Jakarta ist, könnte man die Schule für eine in Deutschland stehende halten und es hat uns gefallen, wie man dort untereinander umgeht und überall Kinder spielen dürfen. Die Schule inkludierte alle Altersstufen von Kindergarten bis Sekundarstufe. Man kann Abi machen, doch auch einen vergleichbaren Abschluss, den die Kinder international anerkannt bekommen, da man die Prüfung zu 50% auf Englisch ablegt. Aber trotz den positiven Erfahrungen glauben wir, wir wollten nicht dort zur Schule gehen. Bis man abends Zuhause ist, ist es schon dunkel und Sport in dieser Hitze ist auch keine Beschäftigung, die uns gefallen würde. Aber eine Sache ließ uns doch ein wenig neidisch werden: Die Schule hatte einen Pool!

Nach dem Besuch in der Deutschen Schule Jakarta ging es wieder zurück in den Bus, 1 Stunde fahren, mit der Müdigkeit und dem Sonnenbrand kämpfen und schon waren wir in dem Park! Eintritt: 70ct. Und selbst die war er nicht wert. Auffällig ist, dass man hier Freizeitparks oder ähnliches kaum vom Wohngebiet unterscheiden kann, da normal Straßen hindurchführen und die Orte teils bewohnt sind. So sind wir ein paar Stunden zusammen mit den anderen Teams durch den Park spaziert, es war sehr schwül und heiß, man kann sich also angenehmere Freizeitaktivitäten vorstellen. Insgesamt war dort alles sehr veraltet schon und viele Sehenswürdigkeiten haben wir nicht erkannt, deswegen können wir davon nicht sehr viel erzählen. Kurz sind wir auch in einen in den Park integrierten Vogelpark. Es war nicht schön anzusehen! Die Käfige viel zu klein, ungepflegt und die Vögel litten stark unter den Verhältnissen, was man vor allem ihrem Gefieder angesehen hat. Manche Vögel haben wie mechanisch ihren Schnabel oder den Kopf gegen ihr Gefängnis geschlagen. Vor allem ein Adler und ein anderer Vogel taten uns leid. Sie saßen in einem Käfig, der nur ein paar Zentimeter größer war als ihr eigener Körper, damit die nicht vorhandenen Touristen Fotos mit ihnen auf dem Arm machen können: für 5.000 Rupien (ca. 30ct). Für diese lächerlichen paar Cent werden diese eigentlich so majestätisch anmutenden Tiere so gequält. Daher waren wir froh, als wir aus diesem Vogelkäfig kamen. Mehr oder weniger ziel- und antriebslos sind wir durch den Miniaturpark gelaufen, bis wir wieder zu dem Bus kamen, der uns zurück ins Hotel bringen sollte. Endlich wieder kühle Luft dank ständig laufender Klimaanlage. Die 2h Rückfahrt haben wir versucht, unsere Augen zu schließen und ins Land der Träume zu entschwinden. Vielleicht wachen wir ja in Dubai oder auf Sepa wieder auf? Dieser Wunsch ging leider nicht in Erfüllung und wir erwachten in Jakarta, beim Aston Marina Hotel, hinter dem eine Bauruine die Stadtlandschaft nicht unbedingt aufwertet. Doch endlich konnten wir wieder Jogginghosen anziehen und uns in die Lobby des Hotels begeben, wie jeden Abend. Nachher gehen wir wieder etwas essen und danach? Mal schauen.

Insgesamt also ein nicht allzu schöner Tag, der aber dennoch einige Erkenntnisse, Erfahrungen und Lacher mit sich brachte.

Tag 6

Ihr werdet es nicht bereuen!

13.November 2013

Miriam und Julia auf Sepa Island




Heute war einer der schönsten Tage unserer Reise! Gestern Abend sind wir schlafen gegangen, nach einem überraschenderweise guten Abendessen, und haben wieder darüber geredet, dass Indonesien im Vergleich zu europäischen oder auch anderen Ländern nicht sehr schön ist. Daher war heute morgen beim Aufwachen die Motivation wieder nicht sehr groß. Aufstehen, irgendwie Zähne putzen (das Wasser aus dem Hahn kann man dazu nicht verwenden) und die Kleidung mit Nobite einsprühen, um sich vor Stichen zu schützen. Dann sich selbst damit einsprühen, anziehen, Schuhe an und runter zum Frühstück. Um 6.30 wollten wir uns treffen. Wir waren ausnahmsweise mal zu früh, doch dann kam die Nachricht, dass wir schon all unsere Sachen für die Insel mitbringen sollen, da wir danach nicht mehr auf die Zimmer gehen. Also wieder in den Aufzug, in den 11. Stock Sachen zusammensuchen und weg war der Vorsprung. Mit Sack und Pack also wieder runter, doch dann hatten wir unsere Frühstückskarten vergessen, die man benötigt, um ans Buffet gelassen zu werden. Also wieder in den Aufzug, in den 11. Stock, Karten holen, in den Aufzug, in die Lobby. Ja, wir waren wieder zu spät, wer hätte das gedacht?

Wir hatten dann trotzdem noch 10-15 Minuten zum Essen. Dementsprechend war es gut, dass wir so früh nicht allzu viel Hunger hatten. Nach dem Frühstück haben wir das Team Pelestorms kennengelernt und haben uns drei Taksis gerufen. So konnten wir von unserem Hotel zur Marina Peer 6 gelangen, von wo aus wir auf eine Insel starten wollten. Die Frau dort hat uns davon überzeugt, dass wir doch statt auf Putri auf Sepa fahren sollen: "Ihr werdet es nicht bereuen!"

Die angebliche Uhrzeit, zu welcher wir ablegen sollten, hatte sich von 8.00 Uhr auf 8.30 Uhr hinausgezögert. Dann konnten wir endlich auf das Speedboat, das den Anschein erweckte, sich über dem Wasser halten zu können. Dem war zum Glück auch so! Ganz langsam tuckerten wir aus dem Hafen, die Erwartungen fielen rapide. Dann hat der Kapitän doch noch das Gas gefunden und so ging es mit Vollgas Richtung Freiheit. Wenn man aus dem Fenster gesehen hat, hat man nur Müll und unklares Wasser erblicken können. Die ersten Inseln vor der Stadt sahen auch nicht wirklich einladend aus. Das Boot sprang über die Wellen und manchmal schreckten wir dadurch schon auf. Unsere Fahrt dauerte circa 90 Minuten. Je weiter wir aufs offene Wasser kamen, desto klarer wurde es. Auch wurden die Inseln kleiner und einladender. Bald schon sah es aus wie auf Postkarten! Klares, blaues Wasser, kleine Inseln mit weisem Strand, kleinem Holzsteg und Palmen. Irgendwann sind wir auch aus dem Raum des Bootes und haben uns ins freie gesetzt! Es war schön, das Wasser im Gesicht zu spüren, die Sonne, das Leben!

Dann waren wir da. Wir wurden mit einem Getränk begrüßt (was das war, kann ich leider nicht sagen) und uns dann selbst überlassen. Erster Entschluss: wir rennen in das glasklare Wasser! Eigentlich wollten wir einmal um die Insel laufen, um uns das mal anzusehen, aber am ersten Teil des Strandes war das Wasser doch zu verlockend. Eine malerisch schöne Insel, man kann es nicht beschreiben! Also haben wir unsere Sachen auf die Liegestühle gelegt und sind zusammen ins Wasser gerannt, es war angenehm warm. Entschluss Nummer zwei: wir holen uns ein Set zum Schnorcheln. So konnten wir die Unterwasserwelt begutachten. Die Seeigel sahen sehr bedrohlich aus, aber durch das klare Wasser konnte man bis zum Boden sehen. Malerische Bilder boten sich uns! Korallen, Fische usw! Einfach atemberaubend! Wir sind so zur Spitze der Insel geschnorchelt, an welcher die Natur so unberührt und wunderschön aussah! Julia hat dann mit einem aus dem "gegnerischen" Team beschlossen, zusammen auf die Insel zu schwimmen, der Sepa am nächsten lag und die man von der Spitze Sepas sehen konnte. Und sie haben es geschafft! Allerdings war die andere Insel nicht sehr schön.

Wieder zurück gab es Essen, von dem allerdings nur die Melonen genießbar waren. Aber das war egal, die Schönheit des Ortes machte alles wieder wett! Allerdings ging die Zeit, die wir dort hatten, viel zu schnell wieder zu Ende! Noch eine Runde schnorcheln und schon war es vorbei. Ein Trost: bis dahin hat sich der Himmel stark verdunkelt und es begann zu schütten. So saß am Ende jeder nass im Boot zurück, entweder vom Meerwasser oder vom Regen.

Die Fahrt gestaltete sich aufgrund des Unwetters dann auch sehr interessant. Aber wir haben alle überlebt, nur sehr gefroren. Schnell mit dem Taxi zurück ins Hotel, das Salzwasser abduschen und trockene Kleidung anziehen.

Nachher werden wir wieder wie gestern im Hotel zu Abend essen. Das Büffet ist eigentlich gut. Die Vor- und Hauptspeisen sind Geschmacksache, aber gut und die Nachspeisen sind wirklich lecker! Also gestern wurden wir alle satt und so bestimmt auch heute. Morgen werden wir dann eine deutsche Schule besuchen, wir sind gespannt.

Doch nun zum Schluss: Wir haben es definitiv nicht bereut! Sepa ist wunderschön, wir hätten uns nie träumen lassen einmal an einem so schönen Ort zu sein! Vor allem nicht hier in Indonesien! Es war wirklich ein toller Tag, auch wenn er in diesem Fall schon um 17 Uhr im Hotel endete. Doch das, was wir heute gesehen haben, ist einzigartig!

Tag 5

Wir erkunden Jakarta

12.November 2013

Ausblick vom Hotel auf Jakarta


Spaziergang Ancol Dreamland

Heute Morgen ging es nicht so früh los wie sonst. Erst um 9.10 Uhr waren wir alle beim Frühstück, das Essen ist etwas gewöhnungsbedürftig. Nach dem Frühstück sind wir mit den Taksi (kein Rechtschreibfehler) zu dem am Hotel gelegenen Park gefahren, haben uns den Beach angesehen und die Halle, in der die WRO stattfinden soll. Sie ist schon sehr klein, mal sehen, wie das passen soll mit den vielen Teams! Danach sind wir zur Marina und haben uns informiert, da wir morgen auf die Inseln vor Jakarta fahren wollen, die malerisch schön sein sollen. Eine Fahrt kann auch mal 6.000.000 Rupien kosten. Eine Flasche Wasser kostet circa 5.000 Rupien. Klingt viel, sind aber ungefähr 30ct. Man kann sich hier also schon als Millionär fühlen!

Anschliessend sind wir zurück ins Hotel, eine Runde im Pool abkühlen, schließlich waren es 34 Grad. Der Pool ist sehr groß! Wir wollten uns das National Monument ansehen, also wieder ins Taksi und hingefahren. Der Verkehr hier ist schrecklich. Nur Hupen und Fahren. Trotzdem sind wir angekommen. Die Fahrer sind auch immer sehr nett und versuchen, auf Englisch mit ihren Fahrgästen zu reden. Manchmal versteht man sie sogar. Und eine Fahrt ist immer günstig, für 30 min Fahrt bezahlt man unter 4€.

Als wir am National Monument ankamen hat es geregnet. So mussten wir uns schnell unterstellen und haben von dem Monument kaum etwas mitbekommen. Daher sind wir wieder zurück ins Hotel, wo wir endlich wieder etwas essen wollen.

Es ist wirklich faszinierend, einmal hier gewesen zu sein. Hier leben so viele arme Menschen, wir waren geschockt! Aber trotzdem lachen sie immer freundlich und versuchen sich mit einem zu unterhalten. Da merkt man erstmal, wie gut wir es in Deutschland doch eigentlich haben und trotzdem immer mehr wollen. Durch Reisen kann man schon einiges lernen und die Eindrücke, die man so sammelt und die Erfahrungen, die man machen kann, wird man wohl nie vergessen! Wir sind auf morgen gespannt und sagen allen liebe Grüße vom anderen Ende der Welt!

Tag 4

Flug von Dubai nach Jakarta

11.November 2013

Ankunft am Flughafen Jakarta

Heute morgen ging es definitiv zu früh los. Daher waren wir auch viel zu früh am Flughafen und wussten nicht, wohin mit uns. Nachdem wir versucht hatten uns irgendwie auf die Bänke zu setzen, dass es zum Schlafen bequem ist, mussten wir doch aufstehen und ins Flugzeug steigen. 8 Stunden Flug hatten wir nun vor uns. Das Flugzeug war nicht so schön wie das, mit dem wir von Frankfurt aus nach Dubai geflogen sind, auch hat uns Personal wie Alex gefehlt. Dennoch sind wir nachts gut hier angekommen (+3h Zeitverschiebung von Dubai). Gegen 24 Uhr waren wir im Hotel: Aston Marina Hotel Jakarta. Hier wird an anderen Maßstäben wie in Deutschland gemessen, Sauberkeit wird nicht so sehr groß geschrieben. Allgemein war es heute nur heiß, schwül und stickig. Wir sind gespannt auf die nächsten Tage!

Tag 3

Private Stadtrundfahrt durch Dubai mit Burj al Arab und Burj Khalifa

10.November 2013

Miriam und Julia vor dem Burj al Arab


Ausblick vom Burj Khalifa


Abends vorm Burj Khalifa

Heute Morgen um 9 Uhr hat uns dann unser privater Guide abgeholt, ihr Name war Ute. Sie wollte uns heute so viel wie möglich von der Stadt zeigen. So sind wir erst ein bisschen weiter aus der Stadt gefahren, nach Jumeirah, einem südlichen Stadtteil Dubais. Dort haben wir den Strand gesehen und sind dann weiter in ein altes Marktgebäude, von welchem aus wir einen fantastischen Blick auf das berühmte Hotel Burj Al Arab gehabt haben, das übrigens keine 7 Sterne hat, sondern „nur“ 5, die höchste zu vergebende Anzahl von Sternen! Dann sind wir auf die Jumeirah Palm gefahren, eine künstlich aufgeschüttete Insel in Form einer Palme, wo viele Hotels und Villen stehen. Sie ist wie ein eigener Stadtteil, mit Schulen, Kindergarten, eine Mall wird gebaut und so weiter. Sehr beeindruckend! Auf dieser Insel haben wir uns ein Hotel angesehen, das Hotel Atlantis. Es steht an der Spitze der Insel und hat einen berühmten Wasserpark integriert.

Dann ging’s wieder Richtung Zentrum Dubais zu der Skihalle der Stadt. Faszinierend, in Sommerkleidung hinter einer Glasscheibe zu stehen und Kinder im Schnee spielen zu sehen! Dann sind wir weiter auf den Textilmarkt der Stadt und von dort aus mit einem typischen Wassertaxi zum Teppich- und Goldmarkt.

Das Highlight der Tour sollte am Ende kommen: Der Burj Khalifa (825m – höchster Turm weltweit)! Dieser befindet sich an der Dubai Mall, der größten Mall der arabischen Welt. Mit dem Aufzug sind wir in den 124. Stock auf 450m gefahren, wo die Aussichtsplattform ist. Nach zahlreichen Fotos und Informationen konnten wir uns es natürlich nicht nehmen lassen, die Mall anzusehen und uns bei Sonnenuntergang die Wasserspiele auf dem künstlich angelegten See direkt neben der Mall anzusehen. Es war sehr schön anzuschauen! Im Hotel natürlich erst mal wieder in den Pool und den Tag ausklingen lassen. Morgen geht es für uns alle weiter nach Jakarta.

Zum Abschluss noch ein paar, mehr oder weniger wissenswerte, Fakten über Dubai, die wir heute erfahren haben (die Zusammenfassung haben wir mal eben von den anderen aus der Gruppe, mit denen wir heute unterwegs waren, geklaut, verzeiht uns ☺):

Tag 2

Ankunft in Dubai und Wüstensafari

9.November 2013

Julia beim Kamelreiten


Sonnenuntergang in der Wüste :)


Tanzshow im Beduinen-Camp

Gestern hatten wir leider keine Zeit, abends noch etwas zu schreiben, daher heute alles von diesem Wochenende! Zumindest für uns Deutsche Wochenende, hier wurde dieses von Donnerstag und Freitag auf Freitag und Samstag verlegt. Gestern, nachdem wir angekommen sind, haben wir den Rest von Technik begeistert getroffen und sind alle zusammen zur Dubai Marina und Media City gefahren! Dort haben wir erst mal die Stadt auf uns wirken lassen und die neu gebaute Metro ausprobiert. Die Architektur hier ist sehr besonders, jedes Gebäude sieht anders aus als das daneben und alle haben irgendwas Besonderes an sich. Mittlerweile war die Temperatur sehr heiß, doch es war noch auszuhalten. Auf uns wirkte alles wie ein Traum. Die Nacht nicht geschlafen, plötzlich Zeitverschiebung (+3h) und man steht in einer riesigen, wunderschönen und sehr faszinierenden, aber nicht fertig gebauten Stadt.

Als wir dann zum Hotel zurückkamen erfuhren wir, dass wir beide die Suite bewohnen dürfen! Mit Whirlpool, zwei Bädern, Wohnzimmer, Schlafzimmer, zwei Fernsehern und einem fantastischen Blick über die Skyline Dubais. Wir haben uns riesig gefreut! Schnell duschen und schon wurden wir abgeholt – zur Wüstensafari! Raus aus der Stadt, rein in die Wüste, kreuz und quer durch den Sand (mit Foto-Stopps)! Dann fuhren wir weiter zu unserem Camp mitten in der Wüste, wo wir erst im Sonnenuntergang Kamele reiten konnten und anschließend Quad gefahren sind. Danach durften wir uns in Sitzsäcke setzen und zu Abend essen. Es ist komisch, nicht zu wissen und dank der Dunkelheit nicht zu sehen, was man so isst. Aber satt wurden trotzdem alle. Julia hat sich von einer Frau noch ein Tattoo machen lassen, das für ein paar Tage auf der Haut bleibt. Dazu wird eine Masse aus verschiedenen Pflanzen auf die Haut aufgetragen, die diese Hautstellen braun färbt. Wischt man die Paste ab, bleibt das Motiv. Anschließend traten auf der Bühne ein Tänzer und nach ihm eine Bauchtänzerin auf, bevor uns unser Fahrer wieder sicher zurück ins Hotel brachte. Dort konnten wir es uns nicht nehmen lassen, nochmal in den Pool auf dem Dach des Hotels zu springen ☺

Tag 1

Flug Frankfurt - Dubai

8.November 2013

Julia, Walter und Miriam im Flughafen Dubai


Ausblick von unserem Balkon,
der große Tum ist der Burj Khalifa (830m hoch)

Heute ging es endlich los. Um 20:15 Uhr, deutscher Zeit, startete unser Flieger nach Dubai. Schon der Flug gestaltete sich sehr spannend, weil wir einen ausgesprochen netten Flugbegleiter hatten, der uns mit Süßigkeiten und Geschenken versorgte.
Am Ende des Fluges zeigte uns Alex (Flugbegleiter) die First Class Suiten und das Cockpit.
Nach dem Flug (Landung um ca. 05:00 Uhr, Ortszeit) ging es mit dem Taxi zu unserem Hotel, auch hier wurden wir sehr zu vorkommend behandelt und haben bis unsere endgültigen Zimmer fertig sind, für alle eine Suite zur Verfügung gestellt bekommen von wo aus wir gerade auch unseren Eintrag schreiben.
Heute Nachmittag geht es zur Wüstensafari, wir sind sehr gespannt und werden Euch weiter auf dem Laufenden halten.